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vorläufiges Protokoll der Delegiertenversammlung 2016

 

 

 

Internationale O - Jollen Union Deutschland e. V.

 

Protokoll der Delegiertenversammlung der IOU-Deutschland e.V.

03.12.2016 - Beginn: 13:00 Uhr

Anwesende:

Vorstand: Jörn Cordbarlag, Brunhild Oback, Heiner Forstmann, Dr. Ludwig Groeneveld, Katrin Schulz

Flottenobleute (Stimmenverteilung)

Berlin: Sven Wiethölter, Christian Seikrit (15)

Brandenburg: Dr. Jochen Pirner (7)

Dümmer: Wolfgang Höfener (3)

Essen/Unterbach: Christoph Lutz (7)

Hochsauerland: Hans-Jürgen Mölders (2)

Lanker See: Olaf Lüders (2)

Nord: Holger Gubitz (9)

Sachsen Anhalt: Frank Raatzsch (3)

Steinhude: Frank Bühmann (5)

Süd: Peter Gradl (7)

Weser Ems: Herbert Rübsamen (5)

Stimmen gesamt: 65, einfache Mehrheit: 33, Zwei-Drittel-Mehrheit: 43 Stimmen

unentschuldigt: Flotte Talsperre Pöhl

An der Delegiertenversammlung nahmen weiterhin mehrere Gäste teil.

 

1. Begrüßung

Jörn Cordbarlag begrüßt die Anwesenden und dankt dem SLSV für die Möglichkeit, die Versammlung in den Gasträumen stattfinden zu lassen. Die Einladung zur Delegiertenversammlung erfolgte form- und fristgerecht.

Da im vergangenen Jahr drei Mitglieder der IOU Deutschland verstorben sind, wurde einen Moment innegehalten im Gedenken an Gerd Schenten (Flotte Essen), sowie Rosi Jännert und Wolfgang Generalski (beide Flotte Berlin).

 

2. Genehmigung der korrigierten Tagesordnung

Auf Grund der Vielzahl der eingegangenen Anträge, die alle im Vorfeld und im Internet zur Kenntnis gegeben wurden, wurde es notwendig, die Tagesordnung zu überarbeiten. Alle Delegierten erhielten die korrigierte Tagesordnung als aktuellen Ausdruck.

Die Genehmigung dieser Tagesordnung erfolgte einstimmig.

 

3. Genehmigung des Protokolls der Delegiertenversammlung 2015 (Anlage 1, mit Änderung)

Die Änderung im Protokoll bezieht sich auf die Akzeptanz der in 2015 gegründeten Flotte Brandenburg, hervorgegangen aus den Flotten Schwielochsee, Stienitzsee, Hohennauener See und Brandenburg (Stadt), Die Gründung der Flotte Brandenburg sehen der 1. Vorsitzende und weitere Segler als satzungswidrig an. Hintergrund ist die fehlende Kleinteiligkeit, der Begriff Revier wird als eindeutig nicht auf eine größere Region bezogen angesehen. Es gibt jedoch auch den Hinweis aus der Versammlung, das in der Satzung formuliert ist: es ist vorgesehen .... nicht: es ist vorgeschrieben! Eine schriftliche Stellungnahme der Flotte Brandenburg ist allen Delegierten zugegangen.

Ja-Stimmen: 48 Nein-Stimmen: 14 Enthaltungen: 3 Stimmen

Damit ist das überarbeitete Protokoll mehrheitlich genehmigt

 

4. Berichte aus den Flotten

Flotte Dümmer: Regattatätigkeit lässt nach, 3 aktive Segler,

Sachsen-Anhalt: Sparkassencup nur 6 Teilnehmer, findet daher ab nächstes Jahr nicht mehr statt, es bleiben Kehrausregatta und Compactapokal

Brandenburg: gute Entwicklung genommen, junge Segler über Aktion Promoboot gewonnen, dabei borgen aktive Segler ihre Boote an interessierte Segler anderer Bootsklassen aus. Es ist eine steigende Regattatätigkeit zu verzeichnen, bis auf Herbstpokal Hohennauener See. Hier wurden die Gründe geprüft und man hofft wieder auf Verbesserung. Auf den anderen Seen gab es ansprechende Felder.

Lanker See: momentan 6 Segler, darunter 2 Seglerinnen. Die Preetzer Kanne hatte eine gute Beteiligung. Das auf all inklusive geänderte Konzept wurde gut angenommen.

Hochsauerland: Sorpe, Möhne: stabile Mitgliederzahlen, der 40. Sommerpokal ist super gut gelaufen (bis auf Wettfahrleitung am Sonntag).

Steinhude: weiter konstante Mitgliederzahlen, aktive Regattasegler im In- und Ausland, nochmals Einladung zur IDM 2017 ausgesprochen

Süd: 31 Mitglieder, leichter Zuwachs, nicht so große Felder auf Regatten, brauchen Schweizer und Österreicher für Ranglistenregatten, im Herbst wird die Bayrische Landesmeisterschaft stattfinden. Der Alpenseepokal wäre von den Schweizer O-Jollensegler zu veranstalten, allerdings keine Regatta dafür vorgesehen. Könnte durch Flotte Süd ausgetragen werden, Vorschlag neues Revier: Bodensee, (Yardstickregatta, wäre gute Werbung für die O-Jolle)

Nord: seit Jahren konstante Mitgliederzahlen, gute Regatten: IDM, Plöncup, Marzipancup. Sorgen macht Revier Eutin, langfristig keine Perspektive befürchtet

Weser-Ems: stabile Mitgliederzahlen, der Jubi-Cup wird wegen Personalproblemen nicht in 2017 stattfinden, der Friesenteller ist ausgefallen, soll aber wieder belebt werden! Wenn jedoch 2017 nicht ca. 15 Leute segeln, wird die Regatta sterben. Beim Jubi-Cup segelten trotz intensiver Werbung nur 20 Segler, ein sehr enttäuschendes Ergebnis. Problem sind die Regatten, die keine O-Jollensegler im veranstaltenden Verein haben (Friesencup).

Essen: Mitgliederzahlen weiter sinkend (Altersstruktur), Neuzugänge füllen die Abgänge nicht mehr. NRW-weit unter 30 registrierte O-Jollen, wenn bei Radschlägerregatta wieder zu wenige Teilnehmer kommen, wird diese nicht mehr veranstaltet. Dann gibt es nur noch den Baldeneysee mit 3 Regatten. Kruppregatta, Ruhrpokal und Eiscup mit 10-20 Teilnehmern, dankbar für Unterstützung durch holländische Segler, Durch das Promoboot 2 neue Segler dazu gefunden

Berlin: Mit Wolfgang Generalski und Rosi Jännert 2 Todesfälle, 8 neue Mitglieder dazugewonnen, 50. Jubiläum Goldplakette als Highlight, nächstes Jahr: 60 Jahre Seddinpokal

Besuch auf 2 Bootsmessen, dabei 10-12 Interessenten erreicht, 2 Probesegeltermine vereinbart. Bedauerlicherweise stürzte Klaus Küstner auf dem Heimweg, es wird von allen Delegierten baldige Genesung gewünscht!

2016 wurden die bekannten 2 Brunchs veranstaltet und gut besucht. 2017 wird es nur einen Brunch bei TSG geben, der Joersfelder Segelclub baut um.

 

5. Bericht des Vorstandes

Jörn Cordbarlag: insgesamt noch gute Regattatätigkeit zu verzeichnen, wenn auch die Felder kleiner werden. Neben vielen gut besuchten auch viele wenig besuchte:

Radschläger als Landesmeisterschaft NRW: keine Ergebnisse

Wiener O-Jollenpreis Neue Donau: abgesagt

Lausitzpokal neu aufgenommen, abgesagt wegen mangelnder Teilnehmer

Sparkassencup Süßer See als Landesmeisterschaft Sachsen-Anhalt mit Überschneidung Müggelcup nur 6 Teilnehmer

Zeuthener Woche: kein Ergebnis

Alpenseemeisterschaft Waller See in Österreich, Faktor 1,38, nur 13 Boote

Drei-Länder-Preis Waginger See: kein Ergebnis

Travemünder Woche mangels Teilnehmer abgesagt

Freundschaftsregatta Zeuthener See: kein Ergebnis

Schweizer Meisterschaft Sihl-See, Faktor 1,35: 12 Boote

O-Jollenturniert Zürich-See ohne RL-Faktor: 5 Boote

Friesencup Zwischenahner Meer: Absage mangels Teilnehmer

Fazit: 13 von 66 Regatten mangels Teilnehmer ausgefallen oder schlechte Beteiligung, macht

20 % aus

Vergleich Holland: Starterfelder um 40-50 Segler, weniger O-Jollen, aber auch weniger Regatten

 

Die IDM in Ratzeburg war ein tolles Event, 80 Jahre O-Jolle Anlass einer tollen Party

Internationaler Deutscher Meister: Stefan de Vries, 2. Donald Lippert, 3. Roland Franzmann

 

Euro auf dem Comer See, IOU Holland als Veranstalter für Italien. Europameister: Stefan de Vries, 2. Onno Yntema, 3. Roland Franzmann

 

Weitere tolle Events: 40 Jahre O-Jolle auf dem Diemelsee, 38 Meldungen, 35 Starter

Plön-Cup des PSV mit 35 Startern, diese beiden damit 2016 die am besten besuchten Regatten

 

Feststellung:

Das Durchschnittsalter der O-Jollen steigt, einzig wichtige Aufgabe ist die Gewinnung von Nachwuchs und Umsteigern aus anderen Bootsklassen

Aufgabe: Verjüngung der Seglergemeinschaft und Nachwuchsgewinnung

 

Zu den aufgeführten Regattabeteiligungen gab es Diskussion. Es muss Ursachenforschung betrieben werden: liegt es an den Segelrevieren (Neue Donau), an Überschneidungen, an der Betreuung der Veranstaltung? Eine Pauschalisierung ist nicht hilfreich. Andererseits haben wir viele Regatten im Kalender. So erfolgt eine Bereinigung, was ev. anderen Regatten nutzt. Ein Vergleich mit Holland ist nicht ohne weiteres möglich. Die Holländer haben insgesamt weniger Regatten und kürzere Fahrwege.

 

6. Internationale Angelegenheiten

Das Verhältnis zu den Nachbarn ist gut, wobei die O-Jollen im Alpenraum schwach aufgestellt sind. Die IOU-Holland hat die Euro auf dem Comer See für Italien veranstaltet, das wird aber so aus Kostengründen nicht mehr erfolgen.

Aus der Schweiz gibt es nur einen Regattatermin im Kalender 2017.

Die Alpenseemeisterschaft 2017 wird auf dem Wörth-See stattfinden, Dauer 3 oder 2 Tage, ist noch zu klären.

 

7. Bericht der Kassenprüfer

Jörn Cordbarlag verliest den Bericht der Kassenprüfer. Die ordnungsgemäße Führung des Bankbuches und der dazugehörigen Belege wurde von den Prüfern Klaus Pommeränig und Dieter Otten festgestellt. Es fehlt noch die Eintragung des Vorsitzenden beim Finanzamt für Körperschaften, was den Verlust der Gemeinnützigkeit bedeuten kann. Dies wird von Jörn Cordbarlag umgehend erledigt.

Zur Entlastung des Jahresabschlusses wird empfohlen, diesen künftig je Kalenderjahr vom 01.01. zum 31.12. zu erstellen.

Über diesen Vorschlag wird abgestimmt, die Delegiertenversammlung bestätigen die neue Verfahrensweise einstimmig.

 

Die Kassenprüfer und der Vorsitzende danken Brunhild Oback für ihre Arbeit und empfehlen die Entlastung.

Die Delegiertenversammlung beschließt einstimmig die Entlastung der Schatzmeisterin.

 

In Anerkennung ihrer Tätigkeit als Schatzmeisterin über einen Zeitraum von nun mehr als 20 Jahren wird Brunhild Oback von Jörn Cordbarlag die Goldene Ehrennadel der IOU-Deutschland verliehen. Alle Delegierten waren bereits im Vorfeld mit dieser Auszeichnung einverstanden und danken ihr für ihre Arbeit und ihr Engagement.

 

8. Antrag auf Entlastung des Vorstandes

Peter Gradl stellt den Antrag auf Entlastung des Vorstandes.

Die Entlastung erfolgt einstimmig.

 

9. Anträge an die Delegiertenversammlung:

 

9. a) Antrag Flotte Dümmer See auf offene Deutsche Meisterschaft

Der Antrag wurde verlesen.

Die Diskussion ergab:

Positiver Effekt: es ist damit möglich, bei problematischen Teilnahmezahlen die jeweilige DM zu unterstützen,

Negativer Effekt: die Reisetätigkeit wird zurückgehen, Promoboote sollen für Einsteiger da sein, nicht für derartige Regattatätigkeit,

weitere Bedenken: die Ranglisten werden nicht gefüllt, dann könnte eine Deutsche Meisterschaft nicht mehr durchgeführt werden

Hinweis: Die Teilnahme an einer EURO ist ohne Qualifizierung möglich, das ist für eine Deutsche Meisterschaft nicht zu empfehlen. z.Zt. gibt es die Möglichkeit 2 Wildcards zu vergeben.

Es kommt zur Abstimmung

Ja-Stimmen: 12 Nein-Stimmen: 53 Enthaltungen: keine

Damit ist dieser Antrag abgelehnt

 

9. b) Antrag der Flotte Steinhude zum Kauf von 2 Promo-Booten für die IOU-Deutschland

unter Einbeziehung des vorgelegten Konzeptes "Promoboote für die IOU-Deutschland"

des 1. Vorsitzenden

Frank Bühmann erläutert den Antrag, die positive Resonanz aus den Flotten bestätigt den Antrag, es sind nur Vorteile zu erkennen.

Die Schatzmeisterin verweist auf die Deckung der laufenden Kosten, neben Versicherung und Gebühren, die Versicherung muss auch die Vercharterung decken.

Es gibt eine Diskussion zur Gebührenregelung:

- Christoph Lutz schildert die bisherige Verfahrensweise der Flotte Essen: Entrichtung von 10 Euro pro Wettfahrt, bei einer Trainingswoche: 40 Euro pro Tag, das deckt die Kosten wenn oft verliehen wird, sonst nicht. Geld für Segel usw. ist nicht vorhanden.

- Beispiel Holland: 100 € Pfand, geht zurück wenn kein Schaden entstanden ist, keine Einnahme aus Verleih!

- in Brandenburg wird nur an persönlich bekannte oder empfohlene Segler verliehen, ohne Gebühren

- Unterhaltskosten werden mit 10 % des Anschaffungswertes gerechnet, das wären jährlich 500 € je Boot

 

verschiedene Vorschläge:

- kein Pfand zahlen, sondern einen kleinen Deckungsbeitrag

- Entleihgebühr von 100 € / Wochenende - zu hoch

- Vorschlag: 10 - 25 € am Wochenende, in Berlin ist die Betreuung durch erfahrene Segler

(Goldi- Dieter Fritsche hat Bereitschaft erklärt) vorgesehen

Das Boot wird nur an erfahrene Segler verliehen.

- Auslage der Selbstbeteiligung durch Entleiher (Höhe momentan nicht bekannt)

- 200 € Selbstbeteiligung hinterlegen, dann 150 € zurück, wenn kein Schaden entstanden ist

- keine Staffelung nach Wettfahrten, Gebühr sollte je Wochenende für Regatten gelten

- Testsegler die mal ausprobieren wollen, sollten kein Geld dafür bezahlen.

 

Es ist die richtige Formulierung (Gebühr, Aufwandsentschädigung) zu beachten um die Gemeinnützigkeit nicht zu gefährden. Ein Boot soll nach Berlin gehen, eins in die Region Nord.

 

Die Versicherung und die geregelte Betreuung wird durch den Vorstand der IOU geklärt. Jedes Boot soll mit einer eigenen Mappe ausgestattet werden (Papiere, Übergabeprotokolle, Fahrtenbuch)

 

Frage: Wer kauft die Boote, wer entscheidet?

Jörn Cordbarlag: Frank Bühmann hat gute Beziehungen zu Henk Mik, dort wird angefragt und die Entscheidung fällt der Vorstand.

 

Es gibt positive aber auch skeptische Stimmen zur Verfahrensweise. Es kommt zur Abstimmung.

Ja-Stimmen: 51 Nein-Stimmen: keine Enthaltungen: 14

Damit ist der Antrag angenommen.

 

Vor der Diskussion und Abstimmung zu den Anträgen, die die Ranglistenfaktoren betreffen, erläutert Jörn Cordbarlag das Ergebnis seiner Nachfragen beim Justitiar des DSV:

Es kommt als erstes der weitreichendste Antrag zur Abstimmung. Wird diesem zugestimmt, sind die anderen nicht mehr zulässig.

 

9. c) Antrag der Flotten Nord, Dümmer See und Steinhude zur Optimierung der Rangliste

Holger Gubitz erläutert noch einmal den Antrag, der in dieser Form mit leichter Änderung (Berücksichtigung Ammersee) schon einmal vorlag, aber als Eilantrag nicht angenommen wurde. Er bittet, dem Antrag zuzustimmen und für 2 Jahre zu testen. Dann soll neu entschieden werden.

Weser-Ems: alle Anträge zu den RLF wurden in der Flotte eingehend diskutiert, Weser-Ems wird ablehnen, da Gefahr besteht, dass die kleineren Reviere sterben

Brandenburg: Auftrag der Segler zur Ablehnung, siehe auch Meinungsäußerung in schriftlicher Form - veröffentlicht im Internet

Essen: Die Anträge der Flotte Essen ergaben sich aus Antrag 9c, Segler sehen ebenfalls Benachteiligung kleinerer Reviere, Hinweis: Essen hat auch schon Meisterschaften veranstaltet. Aktuell wird aber kein See des Revieres als meisterschaftsfähig eingeschätzt.

Hochsauerland: es hat sich zum letzten Jahr nichts geändert, wird ablehnen da sich auch die Gründe des letzten Jahres nicht geändert haben

Berlin: Dank an Flotten, die sich große Mühe gegeben haben, aber es wird eingeschätzt, dass die Segler zu Regatten fahren, die ihnen gefallen. Die Wertung der Reviere als meisterschaftsfähig ist zu hinterfragen, der Wert von Ranglisten wird ebenfalls überschätzt und ist nur für die Teilnahme an der DM entscheidend. Außerdem sind die Hochleistungsregatten im Antrag deutschlandweit nicht gerecht genug verteilt. Damit wird die Reisetätigkeit noch mehr zurückgehen.

 

Nochmals Verweis auf die zeitliche Begrenzung. Antrag ist als Angebot zu verstehen.

Es wird abgestimmt.

Ja-Stimmen: 26 Nein-Stimmen: 39 Enthaltungen: 0

Damit ist der Antrag abgelehnt.

 

9. d) Antrag der Flotte Essen als Ergänzung zu Antrag 9. b) um 3 Top-Reviere mit je einer

Regatta, Ranglistenfaktor 1,35 (Abstimmung nur im Falle der Annahme des Antrages 9.c)

Diese Abstimmung entfällt.

 

9. e) Antrag der Flotte Brandenburg zur Modifizierung der Ranglistenfaktoren

Dieser Antrag ist teilweise nicht zugelassen,

Punkt 1: die Regelung anhand der tatsächlichen Teilnehmer gilt nur für Jugendregatten

Punkt 2: Sonderfaktor Seeregatten: es wird keine mehr geben - keine Abstimmung nötig

Punkt 3 und 4 sind ebenfalls nicht zulässig, die Mindestanzahl von 15 Teilnehmer ist lt. DSV nicht erlaubt

Der Antrag kommt nicht zur Abstimmung. Die Flotte Brandenburg akzeptiert diese Verfahrensweise.

 

9. f) Antrag der Flotte Essen auf Änderung der Berechnungsformel der Ranglistenfaktoren

Dieser Antrag ist ebenfalls nicht zulässig, Nach heutiger Regattateilnahme würden zu viele Regatten über einen Faktor 1,2 kommen, was lt. DSV ebenfalls nicht gestattet ist.

Auch dieser Antrag kommt nicht zur Abstimmung. Die Flotte Essen akzeptiert diese Verfahrensweise.

 

9. g) Antrag der Flotte Süd zur Festsetzung eines Ranglistenfaktors für

Klassenmeisterschaften im Alpenseeraum

Die Flotte Süd zieht den Antrag zurück, wäre nur bei Annahme 9a) zur Abstimmung gekommen.

 

9. h) Antrag der Flotte Essen zur Änderung der Ranglistenfaktoren für die Regatten ZZ-Cup und

Bier-Cup auf 1,35

Es gibt durch den DSV eine Deckelung für normale Regatten bei 1,30

Die Flotte Essen zieht den Antrag zurück.

 

 

 

9. i) Antrag der Flotte Essen auf Bewertung von 6 Ranglistenregatten als

Landesmeisterschaften mit Faktor 1,35

Die Grenze für Landesmeisterschaften ist von der IOU auf 1,30 festgelegt. Hier müsste es erst einen Antrag geben, der diese Grenze heraufsetzt.

Die Flotte Essen zieht ihren Antrag zurück.

 

9. j) Antrag des Vorstandes zur Zahlung einer Aufwandsentschädigung für den Webmaster

Dieser Antrag wird von den Delegierten als nicht notwendig angesehen.

Der Vorstand wird ermächtigt, diese Position in den Haushalt aufzunehmen, der dann zur Abstimmung kommt.

Es wird bereits für 2016 eine Aufwandsentschädigung ausgezahlt. Statt einer monatlichen Auszahlung soll es eine jährliche Position geben. Die genaue Verfahrensweise und Formulierung ist zu prüfen. Einer Höhe von 500 € jährlich wird zugestimmt.

Der Webmaster gehört nicht zum Vorstand.

Der Vorstand zieht den Antrag zurück.

 

10. Wahlen gemäß Satzung:

Es liegen keine weiteren Vorschläge zu den einzelnen Positionen vor.

 

a) 1. Vorsitzender

Jörn Cordbarlag stellt sich wieder zur Wahl.

Ja-Stimmen: 65, Jörn Cordbarlag wird damit einstimmig zum 1. Vorsitzenden gewählt

Jörn Cordbarlag nimmt die Wahl an.

 

b) Sekretär/Sekretärin

Katrin Schulz stellt sich wieder zur Wahl.

Ja-Stimmen: 65, Katrin Schulz wird damit einstimmig zur Sekretärin gewählt

Katrin Schulz nimmt die Wahl an.

 

c) Technischer Obmann

Heiner Forstmann stellt sich wieder zur Wahl.

Ja-Stimmen: 65, Heiner Forstmann wird damit einstimmig zum Technischen Obmann gewählt

Heiner Forstmann nimmt die Wahl an.

 

Es wird eine Pause von 14:30 Uhr bis 15:00 Uhr eingelegt.

Die Versammlung wird vorgesetzt.

 

 

11. Wirtschaftsplan 2017

Der vorgestellte Wirtschaftsplan wird in Punkt 21: Unvorhergesehenes konkretisiert.

Aus diesen Mitteln werden auf Vorschlag der Delegierten 500 € für den Webmaster eingesetzt.

Ja-Stimmen: 65

Der Wirtschaftsplan ist damit einstimmig angenommen.

 

12. Beschluss zur Durchführung von Meisterschaften

In den Berichten aus den Flotten wurde im letzten Jahr die Bewerbung des Joersfelder Segelclubs um die Durchführung der Deutschen Meisterschaften 2018 angekündigt.

Um diese Meisterschaft bewirbt sich nun auch der Plöner Segler Verein, dessen schriftliche Bewerbung zeitlich eher eintraf als die Bewerbung des JSC. Daher wird zunächst über diese Bewerbung abgestimmt.

 

12.a) Bewerbung des Plöner Segler Vereins von 1908 e.V. um die Durchführung der IDM 2018

Ja-Stimmen: 33 Nein-Stimmen: 25 Enthaltungen: 7

Damit ist die Bewerbung des Plöner Segler Vereins angenommen.

 

12.b) Bewerbung des Joersfelder Segel-Club e. V. um die Durchführung der IDM 2018

Diese Bewerbung kommt nicht mehr zur Abstimmung

 

13. Feststellung der Jahresrangliste 2016

1. Roland Franzmann, 2. Donald Lippert, 3. Knut Wahrendorf

Es sind 112 Segler in der Rangliste aufgeführt. Diese ist auf der Website einzusehen

 

 

14. Terminierung der Ranglistenregatten 2017

Ludwig Groeneveld hat den Regattakalender mit aktuellem Stand ins Internet gestellt.

Auf dem Wörth-See wird die Alpenseemeisterschaft im Oktober ausgetragen, der Termin Friesencup ist noch wacklig (Herbert Rübsamen: keine O-Jolle an diesem Verein), Problem ist die Meldung der Flotte Pöhl, die immer noch aussteht.

Nur 1 Termin aus Schweiz, gerade erst gemeldet. Swiss-Cup, 09.09.2017, Grandson

Als Deadline für Terminierung der Regatten wird der 31.12.2016 vorgeschlagen.

Dieser Termin sollte haltbar sein. Problem sind die Tagungen der Wettfahrtgemeinschaften, die erst spät im Jahr erfolgen.

 

15. Verschiedenes:

 

- Bestimmung des Webmasters

Christian Seikrit erklärt sich bereit, die Aufgabe des Webmasters zu übernehmen. Es wird um Zuarbeiten aus den Flotten gebeten, möglichst um die Zusammenstellung eines Redaktionskollegiums.

 

- Aktivenversammlung

Frank Bühmann bittet um die Durchführung einer Aktivenversammlung auf der IDM, ist in diesem Jahr nicht geschehen.

 

- Mitgliederliste an die Flottenobleute

Es wird um die Weitergabe einer Telefon- und Mitgliederliste der IOU als PDF an die Flottenobleute gebeten.

Einwand: Datenschutz, es müssten alle Segler um Einverständnis gebeten werden.

Eine Möglichkeit wäre die Hinterlegung auf der Website unter Internes. Es ist gewährleistet, dass dort nur Mitglieder der IOU Zugriff haben.

Damit sollte das nicht gegen den Datenschutz verstoßen.

Die Listen werden aktualisiert und an Christian Seikrit weitergeleitet.

 

Der 1. Vorsitzende schließt die Versammlung um 16.00 Uhr.

 

 

 

 

Jörn Cordbarlag Katrin Schulz

1. Vorsitzender Sekretärin

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Wir wünschen euch allen eine schöne Segelsaison 2017.


Bitte sendet alles was auf unserer Homepage stehen soll an:

 

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Vielen Dank.

 


 

Regatten 2017

 

IDM 2017

Steinhuder Meer vom 12.08. bis 17.08.2017

 

Euro 2017 

Österreich, Attersee 28.08. bis 01.09.2017

 


 

 

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Internationale Deutsche Meisterschaft 2016

 

01. Platz  NED 6       Stefan de Vries

02. Platz  GER 599   Donald Lippert

03. Platz  GER 1       Roland 

                                  Franzmann

                                 

...hier geht es zu den Ergebnissen.


 

 Europameisterschaft 2016

 

01. Platz NED 6      Stefan de Vries 

02. Platz NED 673  Onno Yntema

03. Platz GER 1      Roland 

                                Franzmann 

 ... hier geht es zu den Ergebnissen.


 

 UNSERE TOP TEN

Jahresrangliste 2016

 

01. Platz  Roland Franzmann

02. Platz  Donald Lippert

03. Platz  Knut Wahrendorf

04. Platz  Christian Seikrit

05. Platz  Jan Ten Hoeve

06. Platz  Carlo Forster

07. Platz  Ralf Göpfert

08. Platz  Göran Freise

09. Platz  Olaf Wahrendorf

10. Platz  Peter Lippert

von 205 Seglern in der Rangliste

... hier geht es zur Jahresrangliste 2016.


Reisekönig 2016

 

Dieter Fritsche (Goldi)

GER 1414 mit 61 Wettfahrten

in 17 Regatten


 

Was fahren die ersten 10 der Deutschen Rangliste 2016 für Material?


 

 

 

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