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Geschichte

Die Olympiajolle – kurz O-Jolle; Zeichen: ein roter Kreisring, stilisierend den Buchstaben "O" – wurde als Regattaboot für die Olympischen Spiele 1936 konstruiert. Sie ist als Einmannboot in Cat-Takelung konstruiert. Der Rumpf wird in Rundspantbauweise gebaut. Aufgrund der solide ausgeführten Konstruktion und der sehr guten Segeleigenschaften gibt es heute noch viele alte Boote.

Die Ausrüstung der O-Jolle und die für sie verwendeten Materialien wurden dem Trend der heutigen Zeit angepasst. Der ehemalige Holz-Bootskörper wird heutzutage fast ausschließlich in Kompositbauweise aus GFK hergestellt. Das Deck wird – um der Optik willen – meistens aus Mahagoni aufgelegt. Nicht nur der Bootskörper veränderte sein Material. So bekam die O-Jolle z. B. nach und nach einen Baum-Niederholer, Vorstag und Wanten, V2A-Schwert und ein Alu-Ruderblatt. Anfangs aus Holz, wurde auch das Rigg (Mast und Großbaum) später aus Aluminium gebaut, was eine wesentlich größere Flexibilität zuließ. Das Vorstag und die Wanten wurden danach sogar verstellbar. Das ehemals starre Rigg wandelte sich so zu einem vielfach verstellbaren Instrument zum Regattasegeln. Es gibt kaum ein Einhandboot mit einem derart verstellbaren Segel. Die Olympiajolle ist sehr beliebt wegen Ihrer Standfestigkeiten und geringen Nebenkosten, sowie Folgekosten. 1 neues Segel alle 4 Jahre reicht aus. Desweiteren wurde die Olympiajolle so entwickelt das nicht wie bei anderen Klassen, dass Gewicht des Seglers wichtig ist. Ein 130 KG Segler oder Seglerin kann bei wenig Wind vorne mitsegeln und ein Segler oder Seglerin mit 60 KG kann bei viel Wind vorne mitsegeln. Tacktisches Segeln bestimmt diese Klasse.

Die heute nicht mehr olympische O-Jolle ist zahlenmäßig eine der größten nationalen Bootsklassen in Deutschland. Die Klassenvereinigung – die Internationale Olympiajollen Union (IOU) – hat circa 500 Mitglieder.

Die O-Jolle wird v. a. in den Ländern Holland, Schweiz, Österreich, Italien und Deutschland gesegelt. Außerdem gibt es noch vereinzelte O-Jollen in Brasilien, Polen und anderen Ländern.

Quelle: Wikipedia

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Regatten 2019

 

IDM 2019

Deutschland, Ammersee

vom 23.09. bis 27.09.2019

 

Euro 2019

Schweiz, Aegerisee

vom 24.08. 30.08.2019


  

 

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Internationale Deutsche Meisterschaft 2018

  

01. Platz  NED 6 Stefan De Vries

02. Platz  GER 17 Jan ten Hoeve

03. Platz  GER 599 Donald Lippert

                                 

...hier geht es zu den Ergebnissen.


 

 Europameisterschaft 2018 Dümmersee GER

 

01. Platz NED 665 Thies Bosch

02. Platz GER 3 Harry Voss

03. Platz NED 628 Wim Bijlsma

... hier geht es zu den Ergebnissen.


 

 UNSERE vorläufige TOP TEN

2018

 

01. Platz  Harry Voss 

02. Platz  Jürgen Alberty

03. Platz  Jan Ten Hoeve

04. Platz  Göran Freise

05. Platz  Kay Nickelkoppe

06. Platz  Donald Lippert

07. Platz  Knut Wahrendorf

08. Platz  Christian Seikrit

09. Platz  Roland Franzmann

10. Platz  Kai-Jürgen Mölders

von 116 qualifizierten Seglern

mit mind. 9 Wettfahrten.

 

Insgesamt waren wir im Jahr 2018 bisher

203 Segler die mindestens an einer

Ranglistenregatta teilgenommen haben.

... hier geht es zur vorläufigen Jahresrangliste 2018.


Reisekönig 2018

 

Lutz Woschikowski

GER 1308 mit bisherigen 64 Wettfahrten

in 17 Regatten!!


 

Was fahren die ersten 10 der Deutschen Rangliste 2017 für Material?


 

 

 

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