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Bericht Herbstpokal RWS Hohennauer See Rathenow

05.03.2017

 

Bericht Herbstpokal RWS - O-Jolle

Rathenower Wassersportverein Segeln 1922

10.09.-11.09.2016

 

Herbstpokal 2016, schon etwas länger her aber ich erinnere mich gerne daran zurück.

Also Freitag die komplette Familie eingesackt und die Jolle O angehangen, ging auch schon die wilde Fahrt los mit Stau und einigen Umleitungen bzw. Umwegen. So geht der Freitag schon richtig gut los. Die Familie bei Schwiegereltern ausgeladen und noch schnell zum Verein die Jolle eventuell aufbauen. Fast im Dunkeln Jolle O abgestellt, aufbauen war nicht möglich, kein Licht. Doch da war etwas Licht und Lachen, also nichts wie hin. Zu meinem Erstaunen waren da zwar die halbe Wettfahrtleitung aber keine Segelteilnehmer. Zum Glück klärte mich Kalle bei einem oder zwei guten Bieren auf. Einige sind zur Westernhagener Cover Band gegangen. Da wollte ich auch noch hin. Also nochmal schnell im Nachbarverein bzw. dem Veranstaltenden Verein nachschauen was da so los ist. Da wurde gegrillt und getrunken. OK, ab zu Westernhagen. War schön gewesen.

Nach dem leckeren Frühstück ab zum Verein. Dort angekommen, waren schon einige Teilnehmer auf den Beinen. Nach dem großen HALLO und Händeschütteln ging es auf die Wiese. Zum Glück war ich nicht der einzige der seine Jolle O noch aufbauen musste. Wir hatten ja noch genug Zeit. Nach einigen schönen Gesprächen gingen wir rüber zur Steuermannsbesprechung. Dort wurde uns unter anderem gesagt, dass Regel 42 sofort bestraft wird. Toll bin ich wohl falsch abgebogen und bei einer Meisterschaft gelandet? Wollte doch nur entspannt um die Tonnen segeln, bei fast null Wind? Spaß beiseite, finde ich eine gute Idee, richtig Klasse. Leider hat der Wind auf sich warten lassen. Als er sich dann doch mehr oder weniger auf dem See verbreitete, liefen wir alle aus und machten uns zum ersten Start bei KAISERWETTER bereit. Strichsegeln und Glück haben war angesagt. Die erste Wettfahrt gewann Stephan Dunke vor Klaus Pommeränig und Sebastian Sturm. Auf zur 2. Wettfahrt und der Wind setzte sich mehr durch. Geführt hatte Stephan vor Klaus. In der nächsten Runde segelte Sebastian zum Schilf, wahrscheinlich schlug er da auch an, machte seine Wende und fuhr dann als erster um die Tonne (alle die auf derselben Seite waren, blieben stehen, dass nennt man dann wohl den Heimfaktor richtig einsetzen). In der dritten Runde war der Wind weg und alles schob sich von hinten ineinander. Grausige Bilder waren das. Fast komplett durchgereicht, wagte ich nochmal den Blinker zu setzen und diesmal klappte es und ich landete wieder auf den 3. Platz. Diesen 2. Lauf gewann souverän Sebastian Sturm vor Stephan und Klaus. Ich gab auf der Zielkreuz meinen 3. Platz auf, weil der Versuch zu verlockend war auf ganz links zu wechseln. Leider reichte es nicht ganz für die ersten beide und Klaus rutschte mir auch durch. Nachdem die ersten 4 durchgesegelt sind, ging alles dann nur noch über die linke Seite, leider zu spät. Dann wurde etwas länger gewartet, weil das Motorboot vom Schiedsgericht den Geist aufgab und das bei schönstem Wind. Dabei konnten wir uns etwas unterhalten, dass sollte sich noch für Mathias Schmidt auszahlen. Startschuss zur dritten Wettfahrt, der Wind wurde wieder weniger von Runde zu Runde. Den Start gewann eindeutig Sebastian (will jetzt gar nicht sagen wie J), aber an Tonne 1 war nicht Sebastian erster, sondern ich, gefolgt von Mathias Schmidt. Eine Runde weiter konnte Mathias auf der linken Seite an mir vorbeiziehen. Dann gammelten wir uns zur Tonne 2… und zu Tonne 3. Zum Glück setzte der Wind so ein, dass unsere Positionen nicht gefährdet waren. Den 3. Lauf konnte Matze damit gewinnen und reden hilft J. Dritter wurde Wolfgang Kirchner, gefolgt von Bast und Stephan hatte ne Menge Glück auf der Ziellinie, so machte er aus einem sicheren 8. Platz einen 5. Platz. Das alles mit nur einer Wende. Somit war Stephan am Samstag der Führende vor Sebastian, sehr zum Leidwesen von Basti der bestimmt ganz schlecht schlafen konnte, war er doch 2 von 3 Rennen jeweils vor Stephan im Ziel. Nichts half es, Punktgleichheit mit dem besseren Ergebnis für Stephan. Sonntag war ja auch noch ein Tag. Wir verbrachten den späten Nachmittag bei schönstem Wetter mit vielen Flüssigkeiten und abends dann mit sehr viel leckerem Essen.  Sonntag halte ich mal lieber kurz, denn da ist einiges passiert. Sonntag wieder schönes Wetter aber kaum Wind. Absprache mit der Wettfahrtleitung, wenn etwas Wind kommen sollte, sagt man uns rechtzeitig Bescheid. Leider blieb es bei kaum Wind, ab und zu mal für 3 bis 4 Minuten eine Brise, die dann auch wieder aufhörte. Der Wettfahrtleiter fuhr schon mal raus (Warum er das tat, weiß keiner, denn vom Land aus sah man alles viel besser, kein Wind im Regattagebiet). Einige Zeit später wurde die Wettfahrt sogar angeschossen. Unglaublich! Es gibt Wettfahrtregeln mit Hinweisen, an die man sich halten sollte, um eine realistische Ranglistenregatta (mit Wind) durchzuführen. Samstag war schon sehr an der Grenze, gerade Rennen 2 wo fast 16 Boote um eine Tonne gingen, weil der Wind vorne fehlte. Die Zeiten wo wir mehrere Stunden auf dem Wasser verbracht haben um dann endlich ins Ziel zu dümpeln, sollten vorbei sein. Das so was für eine Ranglistenregatta nicht würdig und richtig ist sollte hier jedem klar sein. Ich fand es sehr gut, dass die Klasse mal wieder gezeigt hat, mit uns nicht. WIR WOLLEN SEGELN und nicht paddeln! Wenn wir den Sonntag streichen, hatte der Wettfahrtleiter einen sehr guten Job gemacht. Nur das beleidigen, sollte wohl überlegt sein (allerdings war da wahrscheinlich noch die Wut im Bauch). Von der Wettfahrtleitung dann im Stich gelassen, rette Matthias Schmidt die Siegerehrung und machte es halt alleine. Die Ergebnislisten wurden dann nochmal korrigiert (da war wohl immer noch Wut vorhanden). Ich hoffe die Wut ist nun verflogen, kalt genug ist es ja jetzt geworden. Bleibt mir nur zu sagen, hat mir gut gefallen. Ich hoffe, dass die „alten“ Haudegen mal von Ihrem Tümpel runterkommen und sich endlich wieder auf andere Reviere blicken lassen. Sie haben sogar aufgerüstet, mit neuen Segeln und Ruderanlagen! Ihr könnt nun kommen! J

Ergebnisse gibt es hier:

http://raw4.raw-software.de/RAW4/ergebniss/PDF/PDF_Ergebniss.php?RegID=90916157#toolbar=0&navpanes=0

Mit besten Grüßen

Der 3…….

Christian Seikrit

GER 166

 
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Internationale Deutsche Meisterschaft 2018

  

01. Platz  NED 6 Stefan De Vries

02. Platz  GER 17 Jan ten Hoeve

03. Platz  GER 599 Donald Lippert

                                 

...hier geht es zu den Ergebnissen.


 

 Europameisterschaft 2018 Dümmersee GER

 

01. Platz NED 665 Thies Bosch

02. Platz GER 3 Harry Voss

03. Platz NED 628 Wim Bijlsma

... hier geht es zu den Ergebnissen.


 

 UNSERE vorläufige TOP TEN

2018

 

01. Platz  Harry Voss 

02. Platz  Jürgen Alberty

03. Platz  Jan Ten Hoeve

04. Platz  Göran Freise

05. Platz  Kay Nickelkoppe

06. Platz  Donald Lippert

07. Platz  Knut Wahrendorf

08. Platz  Christian Seikrit

09. Platz  Roland Franzmann

10. Platz  Kai-Jürgen Mölders

von 116 qualifizierten Seglern

mit mind. 9 Wettfahrten.

 

Insgesamt waren wir im Jahr 2018 bisher

203 Segler die mindestens an einer

Ranglistenregatta teilgenommen haben.

... hier geht es zur vorläufigen Jahresrangliste 2018.


Reisekönig 2018

 

Lutz Woschikowski

GER 1308 mit bisherigen 64 Wettfahrten

in 17 Regatten!!


 

Was fahren die ersten 10 der Deutschen Rangliste 2017 für Material?


 

 

 

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